Erstmals hinterließ der <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/unbekannter-sabotiert-radarfallen-fleximan-gesucht" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">rätselhafte Saboteur</a> ein Bekennerschreiben zu seiner Tat: „Fleximan kommt“ war in Druckbuchstaben auf einem A4-Blatt zu lesen, das unweit der abgefällten Radarfalle hinterlassen wurde.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="987238_image" /></div> <BR /><BR /> Der Protest scheint Resultate zu bewirken. Einige Bürgermeister teilten mit, dass sie die beschädigten Geschwindigkeitsmesser nicht neu aufstellen werden. <h3> „Werden der Erpressung nicht nachgehen“</h3>„Wir werden den abgerissenen Blitzer nicht sofort und vielleicht auch nicht dort wieder aufstellen, wo er war, aber wir werden auf keinen Fall einer Erpressung nachgeben“, erklärte Sarah Gaiani, Bürgermeisterin von Villanova di Camposampiero. In ihrer Gemeinde hatte „Fleximan“ kürzlich eine <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/fleximan-setzt-erneut-blitzermast-ausser-gefecht" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Radarfalle sabotiert. </a><BR /><BR />„Unsere Überlegung ist darauf zurückzuführen, dass es in diesem Straßenabschnitt 2 Blitzer auf 800 Metern gibt. Die Idee ist also, sie in weiterer Entfernung aufzustellen, immer in Anbetracht der Verkehrssicherheit, die unser Hauptziel ist“, so die Bürgermeisterin. Sie hoffe, dass der Saboteur für die Vandalenakte, die er begangen hat, bezahlen werde. Wegen Vandalismus drohen „Fleximan“ bis zu 2 Jahren Haft.