Montag, 26. Oktober 2015

Erstmals gemessen: die Blechlawine auf den Pässen

Ein Jahr lang hat die EURAC den effektiven Verkehr auf den wichtigsten Dolomiten-Pässen erhoben. Die "Dolomiten"-Montagausgabe veröffentlicht das Ergebnis der Studie.

Das Grödner Joch ist einer der meist befahrenen Dolomitenpässe. (Foto: Armin Sparer)
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Das Grödner Joch ist einer der meist befahrenen Dolomitenpässe. (Foto: Armin Sparer)

Stoßstange an Stoßstange schlängeln sich vor allem im Sommer wahre Blechlawinen über Südtirols Pässe. Jetzt hat die Europäische Akademie EURAC erstmals den effektiven Verkehr auf den Dolomiten-Pässen erhoben – den „Dolomiten“ liegt die Studie exklusiv vor.

Demnach ist der Karerpass am stärksten verkehrsbelastet: 5600 Autos schieben sich im August über den Pass. Grödner Joch, Sella- und Pordoijoch folgen in der Negativ-Hitliste.

Für nächstes Jahr ist auf der Sellajoch-Straße ein Pilotprojekt zur Verkehrsberuhigung geplant.

D/lu

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Die Details der EURAC-Studie lesen Sie in der Montag-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol