Mittwoch, 07. Juli 2021

Wolf und Bär: „Es geht nicht um Ausrottung, sondern um Regulierung“

Der Ruf nach einer Regulierung des Großraubwilds wird auch im Passeiertal lauter – vorsorglich, denn bisher gibt es dort nur durchziehende Wölfe. Bären haben sich seit Jahren nicht mehr blicken lassen. + Von Lisa Ehrenstrasser

Alberich Hofer (von links), Bergbauernvertreter im Südtiroler Bauernbund, Ulrich Königsrainer, Präsident des Tourismusvereins Passeiertal, Tourismusvereinsvizepräsident Hans Ennemoser und der St. Leonharder Bürgermeister Robert Tschöll ziehen beim Thema Großraubwild an einem Strang.
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Alberich Hofer (von links), Bergbauernvertreter im Südtiroler Bauernbund, Ulrich Königsrainer, Präsident des Tourismusvereins Passeiertal, Tourismusvereinsvizepräsident Hans Ennemoser und der St. Leonharder Bürgermeister Robert Tschöll ziehen beim Thema Großraubwild an einem Strang. - Foto: © ehr

Nach den vielen Wolfsrissen und Schäden durch Bären in vielen Teilen Südtirols beschäftigen der Wolf und die Zukunft der Almwirtschaft Touristiker, Landwirtschaft und Gemeinden im Passeiertal gleichermaßen. Mit einem Schulterschluss weisen sie auf das Problem hin und schlagen gangbare Lösungen vor.

ehr