Mittwoch, 13. Mai 2020

Eurac-Studie: Weniger Schnee in 78 Prozent der Berggebiete weltweit

In einer Studie von Eurac Research werden die Daten zur globalen Schneebedeckung von 2000 bis 2018 analysiert und erstmals kartiert. Obwohl Klimaveränderungen sehr viel langsamer vonstatten gehen als die Ausbreitung einer Epidemie, sind ihre Auswirkungen dennoch verheerend.

Ab 1.500 bis 2.000 Metern ist die Temperatur doppelt so stark angestiegen wie im globalen Durchschnitt, und der Anstieg ist umso größer, je höher ein Gebiet liegt. Aus diesem Grund gelten Berggebiete als Frühwarnsystem für den Klimawandel.
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Ab 1.500 bis 2.000 Metern ist die Temperatur doppelt so stark angestiegen wie im globalen Durchschnitt, und der Anstieg ist umso größer, je höher ein Gebiet liegt. Aus diesem Grund gelten Berggebiete als Frühwarnsystem für den Klimawandel. - Foto: © Helmut Liebelt/Unsplash

stol