"Der Einsatz für das Wohlergehen und den Schutz unserer Kinder ist ein gesellschaftlicher Auftrag, der uns alle betrifft", so Familienlandesrätin Waltraud Deeg. Dass dringender Handlungsbedarf besteht, zeigen die Daten: Jedes vierte Kind in der EU lebt in Armut oder ist armutsgefährdet, ein Viertel der jährlich registrierten neuen Asylbewerber sind Kinder.Die im Rahmen der Umfrage eingegangenen Beiträge sollen dann in die EU-Leitlinien einfließen. Diese Leitlinien werden unter anderem festschreiben, in welchen Fällen die EU nationale Kinderschutzsysteme unterstützen kann.Jede Privatperson und jede Organisation, die sich für den Schutz von Kindern interessiert, kann bis zum 3. Juli an der Online-Konsultation teilnehmen.