404.827 Erkl?rungen sind seit Einf?hrung der EEVE vor zwei Jahren abgegeben worden, die meisten im Zusammenhang mit dem Familiengeld oder Sozialleistungen."Die Bilanz f?llt insgesamt positiv aus, weil die Treffsicherheit erh?ht werden konnte und vor allem jene B?rger Unterst?tzung bekommen, die diese auch notwendig haben", so Theiner. Deshalb solle die EEVE auf alle Leistungen ausgedehnt werden.Miet- und Wohngeld: ?Einzelpersonen bekommen weniger?Der Landesrat wies heute auch darauf hin, dass es bei der Zusammenlegung von Wohn- und Mietgeld im J?nner 2013 einige kritische Situationen gegeben habe.Nach einem Jahr Erfahrung mit der Zusammenlegung k?nne positiv vermerkt werden, dass die B?rger sehr viel schneller ?ber die Zuweisung eines Mietbeitrags informiert w?rden, so Theiner.Aber: "Die Zahlen zeigen, dass es kaum Probleme f?r gr??ere Familien gibt, Alleinerzieher und Einzelpersonen, die allein in einer Wohnung wohnen und ein mittleres Einkommen beziehen, aber weniger als bisher bekommen", so Luca Critelli, Direktor der Landesabteilung Familie und Sozialwesen.Hier soll k?nftig auch angesetzt werden, indem eine Expertengruppe, bestehend aus Vertretern des Sozialressorts und der Sozialpartner Verbesserungen ausarbeitet und diese der Landesregierung vorschlagen wird.Zudem wurde von Seiten der Sozialpartner eine verbesserte Informationst?tigkeit auch in den Sozialsprengeln und bei der Bewertung des vorhandenen Finanz- und Immobilienverm?gens angeregt. ?