Nun kommen weitere Details zu dem exhibitionistischen Täter und die Konsequenzen für ihn ans Licht. Alle Details lesen Sie hier.<BR /><BR />Seit September 2023 hatte der Minderjährigen ein 30-jähriger Meraner auf dem Weg zur Schule bzw. auf dem Heimweg aufgelauert, sein Geschlechtsteil entblößt und teils vor ihr masturbiert.<BR /><BR />Nach rund einem Monat Ermittlungen konnte das Meraner Polizeikommissariat diesem Albtraum vorerst ein Ende setzen ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/der-albtraum-am-schulweg-exhibitionist-lauert-ueber-monate-schuelerin-auf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">STOL hat berichtet</a>). <h3>Familienvater lauert Schülerin Tag für Tag auf</h3>Begonnen hatte der Horror für diese junge Frau bereits im September vergangenen Jahres. Die Schülerin, die den 30-jährigen Meraner nie zuvor gesehen hat und auch nicht kannte oder kennt, war dem Mann offensichtlich auf der Straße aufgefallen. Seitdem hat er dem Mädchen Tag für Tag auf dem Weg zur Schule oder auf dem Rückweg nach Hause aufgelauert.<BR /><BR />Dabei sei der Mann absolut berechnend und gewieft vorgegangen. Er habe immer Augenblicke und Ecken abgewartet, in denen keine Passanten unterwegs waren und er der jungen Frau alleine gegenüberstand. Detail am Rande: Der Mann ist verheiratet, Familienvater und war bisher unbescholten.<h3> Von Polizei beschattet, fotografiert und gefilmt</h3>Die Schülerin war erst vor rund einem Monat in Begleitung ihrer Mutter ins Meraner Polizeikommissariat gekommen und hatte von ihrem Leidensweg auf dem Weg zur Schule erzählt. Daraufhin starteten die Ermittlungen der Polizei. <BR /><BR />Der Mann wurde bei seinem Treiben beschattet, fotografiert und gefilmt, wie er vor der jungen Frau sein Geschlechtsteil entblößte und masturbierte.<h3> Mann wird mittels elektronischer Fußfessel überwacht</h3>Nun wurde dem 30-jährigen Meraner mitgeteilt, dass er der jungen Frau nicht mehr näher kommen dürfe als 500 Meter. Die Bewegungen des Mannes werden mittels elektronischer Fußfessel überwacht. Missachtet er nur ein einziges Mal das Annäherungsverbot an die junge Frau, wandert er ins Bozner Gefängnis.<BR /><BR />„Was dieses Mädchen durchmachen musste, ist von außerordentlicher Schwere und hat dessen Leben stark beeinträchtigt. Das kann nicht toleriert werden“, betont Quästor Paolo Sartori. Dank der Charakterstärke des Mädchens, der Unterstützung seitens der Familie und der Ermittlungsarbeit der Polizei konnte dem 30-jährigen Meraner sein schändliches Verhalten nachgewiesen werden.