Freitag, 20. Juli 2018

Exoten in heimischen Gewässern

Die steigende Anzahl an gebietsfremden Schildkröten im Löschwasserteich nahe der Sportanlage Altenburg wird zunehmend zum Problem. Den Verantwortlichen sind allerdings die Hände gebunden.

Die Rotwangenschildkröte hat sich in den vergangenen Jahren in Südtirol etabliert.
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Die Rotwangenschildkröte hat sich in den vergangenen Jahren in Südtirol etabliert.

Der aus Amerika importierten Schildkrötenart Trachemys Scripta, auch Rotwangenschildkröte genannt, gelang es in den vergangenen Jahren, sich fix in Südtirol zu etablieren.

Problematisch ist dies vor allem für die einheimische Flora und Fauna. Auch das Überetsch ist davon betroffen: Der Löschwasserteich nahe der Sportanlage Altenburg ist laut Paolo Perini, stellvertretender Stationsleiter der Forststation Kaltern, mit über 300 Exemplaren bevölkert.

Die exotischen Tiere werden von Bürgern ausgesetzt und gelangen so in die Gewässer. Auch der Kalterer See und der Montiggler See sollen die Reptilien beherbergen.

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

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stol