Die Gewerkschaft Anaao/VLK hatte bei der Staatsanwaltschaft in Bozen und dem Gesundheitsministerium eine Eingabe gemacht.Dabei warnte die Gewerkschaft vor Gefahren für die Patienten, weil wegen der schleppenden EDV-Anpassung die Krankendaten bzw. weil frühere Behandlungen nicht einsehbar seien.Am Montag, im Zuge einer Dringlichkeitssitzung, kündigte Andreas Fabi an, Schritte gegen die Anaao zu überlegen – eventuell auch in Form einer Eingabe wegen „Auslösens eines Alarms bei einer Behörde“. „Mir reicht’s. Das lass ich mir nicht mehr bieten, dass die Anaao medial die Sicherheit der Patienten in Frage stellt. Gegenfrage an die Anaao: Was wäre dann mit jenen Patienten, die die Einsicht in die Patientenakte verweigern? Diese wären dann absolut gefährdet“, unterstreicht Fabi.lu________________________________________________________-Was die Anaao dazu sagt, lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".