Der See weist an der Unglücksstelle laut Angaben der Bergrettung eine Tiefe von drei Metern auf. <BR /><BR />Anderen Angehörigen und Passanten ist es schließlich gelungen, alle fünf in Not geratenen Personen aus dem Wasser zu retten. Über die Landesnotrufzentrale wurde natürlich Alarm geschlagen: Im Einsatz standen die Bergrettung Hochpustertal im AVS, das Weiße Kreuz samt Notarzt des Sanitätsbetriebs von Innichen und die Carabinieri. Drei Personen mussten nach der Erstversorgung vor Ort zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus von Innichen gebracht werden. <BR /><BR />Simon Feichter, Rettungsstellenleiter der Bergrettung, ruft Wanderer dazu auf, Eisflächen bei derart milden Temperaturen unbedingt zu meiden. Ein solcher Vorfall könnte viel schlimmer enden.