Samstag, 22. September 2018

Falscher Mönch als erste „Bierleiche“ auf der Wiesn

Ein falscher Mönch ist am Samstagmittag als erster Wiesnbesucher wegen überhöhten Alkoholkonsums behandelt worden – nur eine halbe Stunde nach Beginn des Bierausschanks auf dem Münchner Oktoberfest. Der Mann habe eine Mönchskutte getragen, sagte die Sprecherin eines Sanitätsdienstes. Er sei um 12.32 Uhr zur Sanitätswache gebracht worden – das erste Bier gab es um 12 Uhr.

Nur eine halbe Stunde nach Beginn des Bierausschanks musste ein Mann auf dem Münchner Oktoberfest wegen erhöhtem Alkoholkonsums behandelt werden.
Nur eine halbe Stunde nach Beginn des Bierausschanks musste ein Mann auf dem Münchner Oktoberfest wegen erhöhtem Alkoholkonsums behandelt werden. - Foto: © APA/AFP

Viele Besucher, die an den Eingängen zum Festgelände auf Einlass warteten, hatten schon Bier in Dosen mit – und damit gut vorgeglüht.

114 Sanitäter waren am Samstagvormittag im Einsatz, sie mussten bis zum Mittag 23 Patienten behandeln. Die meisten hatten sich bei Stürzen verletzt.

apa/dpa 

stol