Donnerstag, 16. Januar 2020

Familie eines Unfallopfers richtet Worte an die Südtiroler

Die Familie eines Schwerverletzten bedankt sich in einem Facebook-Post bei der Bevölkerung von Südtirol und ganz Italien für die große Anteilnahme anlässlich des Unglücks in Luttach.

Die Familie bedankt sich insbesondere bei Notfallseelsorgern, Notfallpsychologen, den Polizisten und den Notärzten, die sofort zur Stelle waren.
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Die Familie bedankt sich insbesondere bei Notfallseelsorgern, Notfallpsychologen, den Polizisten und den Notärzten, die sofort zur Stelle waren. - Foto: © mt

„Wir bedanken uns bei der Bevölkerung von Südtirol und ganz Italien für die große Anteilnahme, die zahllosen Gebete und aufmunternden Worte anlässlich des tragischen Unglücks in Luttach.
Ein ganz besonderer Dank gilt den Notfallseelsorgern, Notfallpsychologen, den Polizisten und den Notärzten, die sofort für unsere Tochter da waren und über fünf Stunden mit ihr warteten, bis Sie erfuhr wo ihr Bruder liegt.

Wir bedanken uns bei allen Ärzten und Pflegerinnen und Pflegern im Zentralkrankenhaus von Bozen, die sich aufopferungsvoll um unseren Sohn kümmern. Der weitere Dank gilt ebenso der Verwaltung und dem Empfangspersonal des Krankenhauses.

Weiterhin möchten wir uns bei dem Priester der rumänisch-orthodoxen Kirche, Herrn Lucian Milasan und dem Dekan der römisch-katholischen Kirche, Herrn Bernhard Holzer bedanken, die unseren Sohn im Krankenhaus besucht haben. Ihre tröstenden Worte und einfühlsamen Gebete haben uns Halt gegeben.

Ein weiterer Dank geht an den Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Dr. Gerhard Brandstätter, der sich ganz besonders schnell um unser Wohl kümmerte und der jederzeit für uns ansprechbar war und ist. Ebenso sind wir dem Generalkonsulat in Mailand, namentlich Herr Rolando Schmitt mit seinen Mitarbeitenden für die Hilfestellung dankbar.

Nicht zuletzt bedanken wir uns bei dem Hotel Premstaller in Bozen, das uns aufgenommen hat und sich fürsorglich um uns kümmert.
Wir bedanken uns bei allen Menschen, die wir hier nicht namentlich nennen konnten, die uns aber immer beistanden.

Unser Sohn Alexander liegt weiterhin im Koma. Sein Gesundheitszustand hat sich nicht verschlechtert, aber auch leider nicht verbessert. Da er bald reisefähig ist, wird er nach Deutschland verlegt. Wir bitten Sie auch weiterhin, für ihn zu beten. Wir alle hoffen, dass ein Wunder geschieht und wir ihn bald wieder in unsere Arme schließen können.

Die Familie“

stol