Viel Geld für eine Familie, wenig Geld fürs Land: Dennoch will das Land von 250 Familien 250.000 Euro an staatlichem Familien- bzw. Mutterschaftsgeld zurückverlangen (STOL hat berichtet). Auf „Dolomiten“-Nachfrage hatte es beim Land geheißen, man könne nicht anders – öffentliches Interesse stehe über Privatinteresse. Anwalt Jakob Brugger sieht das anders: „Es geht nicht um Nicht-Können, sondern um Nicht-Wollen.“D/uli Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".