Auf einer Breite von rund 50 Metern und eine Länge von etwa 120 Metern brachen Felsbrocken ab und stürzten in die Tiefe.„Das ist eine natürliche Entwicklung in den Dolomiten, die es in den letzten Jahren immer wieder gegeben hat“, sagt Hubert Moroder, Bergführer und Präsident des Bergrettungsdienstes Gröden.„Bei einem Lokalaugenscheins stellten wir fest, dass keine Kletterroute beeinträchtigt, jedoch ein selten begangener Weg zugedeckt wurde. Bei diesem Felssturz sind große Steinblöcke liegen geblieben und nicht zerbröckelt; das ist eher selten“, sagt Moroder.pas