Man habe einen „bedeutenden Meilenstein“ erreicht, meldeten die zuständigen US-Behörden am Sonntag (Ortszeit).Zwei Feuerwehrmänner kamen ums LebenDennoch gebe es noch einiges zu tun. Feuerwehrleute beobachteten die Lage weiter, da noch hier und da Bäume und Sträucher abbrennen könnten. Dies bedeute jedoch keine Gefahr. Das „Ferguson Fire“, das am 13. Juli ausbrach, zerstörte demnach knapp 40.000 Hektar Wald. Zwei Feuerwehrleute kamen bei den Löscharbeiten ums Leben.apa/dpa