Freitag, 11. Mai 2018

Feuerhölle in Brixen fordert 2 Verletzte - VIDEOS

Ein Großbrand hat Donnerstagnacht in der Wäscherei Bolognini in Brixen Süd gewütet. 2 Personen zogen sich beim Brand leichte Verletzungen zu. Ein Video von Günther Obexer zeigt das Ausmaß der Brandkatastrophe.

Blick in die Ruinen. Foto: hof
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Blick in die Ruinen. Foto: hof

Kurz vor 22 Uhr ist es am Donnerstag zu einem Großbrand in Brixen gekommen (STOL hat berichtet). 14 Freiwillige Feuerwehren der Umgebung sowie die Berufsfeuerwehr Bozen eilten zum Einsatzort der Wäscherei Bolognini in Brixen Süd, und bekämpften die Flammen. 

„Es  hat zuerst einmal sehr laut und dann mehrere Male leiser geknallt,“ berichten Augenzeugen im Tagblatt "Dolomiten". Die Flammen waren weitum sichtbar. 

2 Personen, die sich beim Ausbruch des Brandes in der Wäscherei befunden haben, zogen sich ersten Informationen zufolge leichte Brandverletzungen zu. 

Erst gegen Mitternacht stellte sich die Lage als stabil dar, es bestand keine Ausbreitungsgefahr mehr. Die Wehrleute waren bis in die frühen Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. 

Die Brandursache wird derzeit noch ermittelt, ersten Erhebungen zufolge soll es durch eine Selbstentzündung zum Flammeninferno gekommen sein. 

Die Wehrleute bekämpften die Flammen. Foto: hof

Am Einsatz beteiligt waren die Freiwilligen Feuerwehren von Brixen, Albeins, Milland, Vahrn, Tils, Tschötsch, Neustift, Schrambach, Mühlbach, Schabs, Aicha, Natz, Klausen, Sarns, Schalders sowie die Berufsfeuerwehr Bozen.

Auch das Weiße Kreuz sowie die Carabinieri und die Polizei standen im Einsatz. An der Wäscherei entstand erheblicher Sachschaden. 

Am Tag danach wurde das Ausmaß des Feuer ersichtlich. Auch ein Lkw, der vor der Wäscherei stand, hatte Feuer gefangen und erlitt Totalschaden. 

Auch ein Lkw brannte aus. Foto: hof

Noch am Freitag sind mehrere Wehrleute der Umgebung mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. 

Brixens Bürgermeister Peter Brunner (links) machte sich am Freitagvormittag ein Bild der Brandkatastrophe. 

Das Ausmaß des Schadens wurde sichtbar. Foto: hof

stol 

stol