Mittwoch, 29. November 2017

Feuerwehren unter Strom: Was tun im Ernstfall?

Zu starker Wind, zu viel Wasser, Muren & Co. Gründe, warum der Strom plötzlich weg ist, gibt es viele. Damit auch die Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz besser bei Problemen in der Stromversorgung Bescheid wissen, wurden sie von Edyna, der Südtiroler Stromverteilungsgesellschaft,

der Informationstag: Edyna und der Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren verstärken die Zusammenarbeit.
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der Informationstag: Edyna und der Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren verstärken die Zusammenarbeit.

Insbesondere bei Stromausfällen in Folge von Naturereignissen wie Murenabgängen oder Schneefällen ist die enge Zusammenarbeit zwischen den Freiwilligen Feuerwehren und Edyna wesentlich, um die Störungen so schnell wie möglich zu beheben. 

„Um im Einsatzfall fach- und sachgerecht unterstützen zu können, sind solche Informationen gerade für die Freiwilligen Feuerwehren wichtig“, sagt Christoph Oberhollenzer, Direktor des Landesverbands der Freiweilligen Feuerwehren Südtirols. Deshalb hat sich Edyna beim diesjährigen Informationstag für Bezirksfunktionäre des Landesverbands der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols vorgestellt.

Gefahrenvermeidung im Vordergrund

„Da die Einsatzkräfte im Rahmen ihrer Tätigkeit auch mit unseren Infrastrukturen und Anlagen in Verbindung kommen, war es uns wichtig sie über mögliche Risiken und die Gefahrenvermeidung zu informieren“, so Luis Amort, CEO von Edyna. Bei bisherigen Einsätzen habe sich gezeigt, dass die Koordination "zwischen unseren Mitarbeitern und den Feuerwehrleuten vor Ort sehr gut funktioniert“, so Amort. 

Künftig werden auch Besichtigungen verschiedener Anlagen von Edyna organisiert, um die Bezirksfunktionäre vor Ort noch genauer informieren zu können. „Wir begrüßen die enge Zusammenarbeit mit Edyna und dass diese auch in Zukunft weiter verstärkt wird“, sagt Wolfram Gapp, der Präsident des Landesverbands der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols. 

stol

stol