Fünf Mannschaftsmitglieder kamen ums Leben, 17 wurden noch vermisst, teilte der neuseeländische Seenotrettungsdienst am Montag mit. 20 Menschen wurden von einem anderen Boot gerettet .Die 57 Meter lange „No. 1 In Sung“ sank nach ersten Angaben etwa 1850 Kilometer nördlich der amerikanischen Antarktis-Station McMurdo. Der Unglücksort liegt etwa 2700 Kilometer südöstlich von Bluff an der Südküste Neuseelands. Die Unglücksursache sei noch unklar, teilte der Seenotrettungsdienst mit.Zwei neuseeländische Fischerboote seien in der Region. Sie helfen bei der Suche nach Überlebenden. Allerdings ist das Wasser dort zwei Grad kalt - ohne Schwimmweste und wasserdichten Anzug können Menschen das höchstens zehn Minuten überleben.dpa