Auch am Montag war die Lage nach Angaben der Behörden sehr gefährlich. Der Wind hatte über Nacht allerdings etwas nachgelassen und damit den rund 2000 Feuerwehrleuten und freiwilligen Helfern eine Verschnaufpause verschafft.Bisher sind bereits 15.000 Hektar Wald zerstört worden.apa