Sie seien bisher noch nicht in Bayern nachgewiesen worden, teilte ein Sprecher des Nationalparks Bayerischer Wald am Mittwoch mit.Zum einen handle es sich um den Pilz Antrodiella niemelaei, diese Art wachse an abgestorbenen Weidenästen und wurde nach Angaben der Experten zuvor auch im restlichen Deutschland erst einmal sicher nachgewiesen.„Der zweite Neuling für den Freistaat nennt sich Skeletocutis stellae“, berichtete der Sprecher. Der sogenannte Knorpelporling gedeihe an mächtigen Tannenstämmen, brauche also besonders alte Wälder.apa/dpa