Der Frachter sei gestoppt worden, weil die Vereinten Nationen und die EU über den Sudan ein Embargo für Waffen- und Sprengstofflieferungen verhängt haben.Wie die Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag aus Kreisen der Küstenwache erfuhr, wurde der Frachter zunächst in einer Bucht der Insel Kos untersucht.Anschließend wurde dem Kapitän der Befehl gegeben, in die Bucht von Souda auf Westkreta zu fahren. Dort gibt es einen großen Marinestützpunkt, wo das Schiff gründlich kontrolliert werden kann.apa/dpa