„Wir sind laut, wir nehmen uns den Platz und schauen der Politik ab der nächsten Wahl genau auf die Finger! Wir wollen und wir können nicht länger auf gleiche Rechte warten!!“, schreibt das Organisationsteam auf Social Media. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="943315_image" /></div> <BR /><BR />Der Marsch sei mit rund 1800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein voller Erfolg gewesen. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="943318_image" /></div> <BR />Die Teilnehmenden zogen am späten Vormittag vom Gerichtsplatz bis zum Silvius-Magnago-Platz. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="943321_image" /></div> <BR />Es gehe darum, sich für Frauenrechte, für Geschlechter- und Chancengleichheit, gegen jede Form von Gewalt an Frauen, gegen Sexismus, Diskriminierung und Rollenzuschreibungen zu engagieren.<BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/wir-wollen-nicht-getoetet-werden" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">„Wir wollen nicht getötet werden!“: Ein Interview mit Laura Volgger zu Gewalt an Frauen lesen Sie hier. </a></b>