Samstag, 21. September 2019

Freiwillige Feuerwehr: Zugpferd in der Jugendarbeit will abtreten

Engagiert sowie voller Ideen und Tatendrang: So lässt sich der in Pfitsch wohnhafte Peter Volgger (60) wohl am besten beschreiben. Seit fast 15 Jahren zieht er als Landesjugendreferent die Fäden in der Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr. Dabei hat er viele neue und in erster Linie nachhaltige Akzente gesetzt.

Peter Volgger will 2020 als Landesjugendreferent bei der Freiwilligen Feuerwehr abtreten.
Badge Local
Peter Volgger will 2020 als Landesjugendreferent bei der Freiwilligen Feuerwehr abtreten.

2020 will er abtreten und sein Amt in jüngere Hände legen. Im „Dolomiten“-Interview blickt Volgger zurück. 

„Dolomiten“: Herr Volgger, wie sind Sie 2005 zum herausfordernden Amt des Landesjugendreferenten gekommen?

Peter Volgger: Vor fast 15 Jahren gab es die Wahl zwischen dem damaligen Vizelandesjugendreferenten Wilhelm Großgasteiger und mir. Im ersten Wahlgang hatten wir beide jeweils 40 Stimmen. Deshalb wurde ein zweiter Wahlgang notwendig, bei dem ich dann 2 Stimmen mehr als Wilhelm bekommen habe.

„D“: Wie hat sich die Jugendfeuerwehr in Ihrer bisherigen Amtszeit als Landesjugendreferent weiterentwickelt? Sie gelten in Feuerwehrkreisen ja ohne Zweifel als engagierter und großer Macher...

Volgger: 2005 hatten wir 99 Jugendfeuerwehrgruppen mit etwa 1000 Mitgliedern – heute gibt es im Land 145 Gruppen mit mehr als 1500 Buben und Mädchen. Das ergibt in fast 15 Jahren eine Steigerung von etwa 50 Prozent – von etwa 3,33 Prozent pro Jahr. Dass es eine kontinuierliche Steigerung bei den Jugendgruppen und Mitgliederzahlen gegeben hat, ist sehr wichtig, weil das ein „gesunder“ Zuwachs ist, der dann auch gehalten werden konnte.

D/fm

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol