Mittwoch, 12. Dezember 2018

Frostiges Südtirol

Nun heißt es, sich warm anziehen, denn die klirrende Kälte hat nun auch die Täler erreicht. Derzeit herrschen teils zweistellige Minusgrade, berichtet Landesmeteorologe Dieter Peterlin am Mittwochmorgen.

Badge Local
Foto: © shutterstock

Die Kältepole befinden sich dort, wo es bereits weiß ist, denn auf schneebedeckten Böden kann die Luft schneller abkühlen als ohne Schnee, so Peterlin auf Twitter.

In Sulden, Pfelders, St. Jakob in Pfitsch und Welsberg hat es jeweils Minus 14 Grad, unter den Städten ist Bruneck mit Minus 9 Grad die kälteste Stadt Südtirols. Auf winterliche Temperaturen muss man sich den ganzen Tag einstellen. Oberhalb von etwa 800 bis 1000 Meter Höhe gibt es Dauerfrost, im Süden Südtirols klettern die Temperaturen auf höchstens 5 Grad.

Allerdings ist der Mittwoch nicht nur ein frostiger, klirrend kalter, sondern auch ein sehr sonniger Tag. Die noch bestehenden Restwolken im Ahrntal lockern auf und der Himmel präsentiert sich im ganzen Land meist wolkenlos.

Es bleibt kalt

Auch in den nächsten Tagen bleibt es alles andere als warm: Dauerfrost herrscht in den höheren Tälern, leichte Plusgrade gibt es am Nachmittag nur im Etsch- und Eisacktal. Am Donnerstag tauchen von Süden her voraussichtlich ein paar Wolken auf.

Am Freitag und Samstag scheint überwiegend die Sonne. Am Sonntag nimmt die Bewölkung im Tagesverlauf erneut zu, es sollte laut derzeitigen Prognosen aber trocken bleiben. 

stol

stol