Der 30-jährige Remi Lucidi hatte schon öfters Selfies auf Wolkenkratzern gemacht. Das letzte in Hongkong bezahlte Lucidi mit seinem Leben.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="923842_image" /></div> <BR /><BR />Passiert ist der Unfall im Tregunter Tower in einem Wohnviertel von Hongkong, wie „la Repubblica“ in einem Bericht schreibt. Um in den Wolkenkratzer zu kommen, log der 30-jährige Akrobat den Türsteher an und sagte ihm, er wolle einen Freund im 40. Stock besuchen. Was danach genau passiert ist, ist Gegenstand von Ermittlungen. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="923845_image" /></div> <h3> Stürzte vom 68. Stock in die Tiefe</h3>Ersten Informationen zufolge blieb er von einem Penthouse ausgesperrt und konnte nicht mehr zurück. Eine Reinigungskraft sah ihn danach, wie er wild an ein Fenster klopfte. Daraufhin verständigte sie sofort die Polizei. Für den Franzosen kam aber jede Hilfe zu spät. Er stürzte vom 68. Stock des Wolkenkratzers in die Tiefe.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="923848_image" /></div> <BR />Am Unglücksort fanden die Ermittler die Kamera von Lucidi, die seine letzten Videos enthielt. Das letzte Foto, das auf seinem Instagram-Profil erschien, ist ein Panoramafoto vom Gewerbegebiet Causeway Bay in Hongkong. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="923851_image" /></div> <BR />Der Portier des Hotels, wo Lucidi untergebracht war, sagte gegenüber „La Repubblica“, dass der Franzose ein freundlicher Mensch gewesen sei und dass er ihm gesagt habe, er wolle in Hongkong etwas versuchen.<BR /><BR />Diesen Versuch bezahlte er jetzt mit seinem Leben.<BR /><BR /> <a href="https://www.instagram.com/remnigma/?utm_source=ig_embed&ig_rid=17bd1447-b145-441a-97e9-ceea1ae7dfb2" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier geht's zu seinem Instagram-Profil. </a>