Dienstag, 20. Februar 2018

Fukushima-Betreiber muss nach Suizid von 102-Jährigem zahlen

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima ist wegen des Suizids eines 102-jährigen Mannes zu Schadenersatz verurteilt worden. Das Energieunternehmen Tepco müsse den Hinterbliebenen von Fumio Okubo umgerechnet 116.000 Euro zahlen, sagte der Anwalt der Familie am Dienstag.

Der 102-Jährige hat Suizid begangen, nachdem die Evakuierung seines Dorfes angeordnet wurde.
Der 102-Jährige hat Suizid begangen, nachdem die Evakuierung seines Dorfes angeordnet wurde. - Foto: © shutterstock

stol