Was ist passiert? Die Nachrichtensendung des ARD berichtete über einen Entwurf zum Selbstbestimmungsgesetz, das beschlossen werden soll. <BR /><BR />Das Gesetz soll die Rechte von transgeschlechtlichen, nicht-binären oder intergeschlechtlichen Menschen stärken. In der Berichterstattung vermied die „Tagesschau“ dann den Begriff „Mutter“ und ersetzte ihn mit „entbindende“ oder „gebärende Person“.<BR /><BR /><i>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="233638" data-mode="poll"></div></div> <BR /><BR />In der Folge ist eine hitzige Debatte entbrannt. Nun platzte auch der bayerischen Kult-Kabarettistin Monika Gruber der Kragen. <BR /><BR />In einem Facebook-Video sagt sie: „Ich frage mich, wann mehr Leute erkennen werden, dass dieser ganze Gender-Schmarrn zutiefst frauenverachtend ist. Ich bin keine Mutter. Und darf man überhaupt noch Frau sagen? Ich bin eine genderfluktuative Person mit unbenutzter Gebärvorrichtung...“ Die Fans feiern Monika Gruber für diesen Wutausbruch. Das Video hat fast 32.000 Likes bekommen und wurde bereits fast 18.000 Mal geteilt.<BR /><BR /><b>Hier sehen Sie das Video:</b><BR /><BR /> <video-jw video-id="i8g5aVBu"></video-jw> <BR />