Freitag, 06. Mai 2016

"Geburtshilfe gerettet" - Bezirk Vinschgau glaubt ans Fortbestehen

Die Bezirksgemeinschaft Vinschgau ist sicher, dass die Entscheidung für die Erhaltung der Geburtenstation in Schlanders gefallen ist. Die Freude im Tal ist groß.

Der Fortbestand der Geburtenabteilung im Krankenhaus Schlanders scheint gesichert.
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Der Fortbestand der Geburtenabteilung im Krankenhaus Schlanders scheint gesichert. - Foto: © D

Der Wunsch nach Ruhe im Schlanderser Krankenhaus ist groß und kommt von allen Seiten. Die Bezirksgemeinschaft betont nun, dass sich die Vinschger um ihre Geburtenstation nicht zu sorgen brauchen. Es gebe klare Absprachen dazu.

Der Ausschuss der Bezirksgemeinschaft Vinschgau mit Präsident Andreas Tappeiner an der Spitze betonte am Donnerstag in einer Aussendung, dass „die Entscheidung für die Beibehaltung der Geburtenstation von Schlanders gefallen ist“. Man nehme dies mit großer Genugtuung zur Kenntnis und bedankt sich bei der Landesregierung bzw. bei Landeshauptmann Arno Kompatscher für den Rückhalt.

Auf Nachfrage der „Dolomiten“ ergänzte Tappeiner, dass man sich auf Absprachen mit Kompatscher beziehe. Dabei sei die Sonderstellung des Vinschgau betont und bestätigt worden – vor allem in Bezug auf die langen Anfahrtswege im Tal.

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Wie das Problem des benötigten und nicht vorhandenen Fachpersonals gelöst werden könnte und weitere Hintergründe lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Dolomiten".

stol/lie

stol