Dieses Fett ist stoffwechselaktiv und steht mit verschiedenen Erkrankungen und Störungen in Zusammenhang. Der Bauchumfang kann Hinweise auf das persönliche Gesundheitsrisiko geben – unabhängig davon, was die Waage anzeigt.<BR /><BR /><b>So wird gemessen:</b><BR /><BR />Das Maßband wird auf Höhe des Bauchnabels angelegt. Die Messung erfolgt entspannt nach dem Ausatmen, ohne den Bauch einzuziehen.<BR /><BR /><b>Orientierungswerte:</b><BR /><BR />Frauen: <BR />idealerweise unter 80 Zentimeter <BR />Erhöhtes Risiko ab 88 Zentimeter<BR /><BR />Männer: <BR />idealerweise unter 94 Zentimeter<BR />Erhöhtes Risiko ab 102 Zentimeter<BR /><BR /><b><BR />Was tun, wenn der Wert erhöht ist?</b><BR /><BR />Ein erhöhter Bauchumfang sollte ernst genommen werden. <BR /><BR />Die gute Nachricht: Durch Veränderungen des Lebensstils lässt er sich in vielen Fällen positiv beeinflussen. <BR /><BR />Besonders wirksam sind regelmäßiges Krafttraining, ausreichend Alltagsbewegung, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und ein guter Umgang mit Stress. <BR /><BR />Bereits kleine Veränderungen über längere Zeit können das Gesundheitsrisiko deutlich reduzieren. Wer unsicher ist, wie er beginnen soll, kann sich Unterstützung durch qualifiziertes Fachpersonal holen. Jeder Schritt hin zu einem aktiveren Lebensstil zählt.