„Die Position des Tieres ist auf der Karte der mit Funkhalsbändern ausgestatteten Bären eingezeichnet und auf der Website Grandicarnivori.provincia.tn.it veröffentlicht“, teilt das Land Trient mit.
„Aus technischer und sozialer Sicht ist es unmöglich, den Menschen den Zugang zu den von KJ1 frequentierten Gebieten zu verbieten“, heißt es in der Aussendung weiters: Das Gebiet, in dem der Bär umherstreife, sei 110 Quadratkilometer groß und umfasse ein 250 Kilometer langes Netz von Wegen und Forststraßen mit etwa 100 verschiedenen Zugängen.