Das Amt für Zivilschutz und Forstwirtschaft hat dies nach einer Aussprache zum Thema Großraubwild am Mittwoch bekanntgegeben, das Regierungskommissar Giuseppe Petronzi einberufen hatte.<BR /><BR />„Die Position des Tieres ist auf der Karte der mit Funkhalsbändern ausgestatteten Bären eingezeichnet und auf der Website <a href="https://grandicarnivori.provincia.tn.it/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Grandicarnivori.provincia.tn.it</a> veröffentlicht“, teilt das Land Trient mit.<BR /><BR />„Aus technischer und sozialer Sicht ist es unmöglich, den Menschen den Zugang zu den von KJ1 frequentierten Gebieten zu verbieten“, heißt es in der Aussendung weiters: Das Gebiet, in dem der Bär umherstreife, sei 110 Quadratkilometer groß und umfasse ein 250 Kilometer langes Netz von Wegen und Forststraßen mit etwa 100 verschiedenen Zugängen.