Donnerstag, 08. März 2018

„Generation Z – Kopflose Jugend?“: Projekt ëres stellt Jugend in den Fokus

Bei der ersten Ausgabe des Projektes „ëres“ 2018 gingen Schüler des Maria-Hueber-Gymnasiums der Frage nach, worin sich ihre Generation von den früheren unterscheidet.

Bei der ersten Ausgabe des Projektes „ëres“ 2018 gingen Schüler des Maria-Hueber-Gymnasiums der Frage nach, worin sich ihre Generation von den früheren unterscheidet. - Foto: DLife
Badge Local
Bei der ersten Ausgabe des Projektes „ëres“ 2018 gingen Schüler des Maria-Hueber-Gymnasiums der Frage nach, worin sich ihre Generation von den früheren unterscheidet. - Foto: DLife

Sie sind die erste Generation, die mit Handys und Touchscreens aufgewachsen sind, die Millennials, auch Generation Z genannt. 14 Schülerinnen und ein Schüler des Bozner Maria-Hueber-Gymnasiums haben sich Gedanken darüber gemacht, was es bedeutet, zwischen 1995 und 2010 geboren zu sein.

„Sind wir wirklich kopflos, wie es uns so oft angedichtet wird? Kümmern wir uns tatsächlich mehr um unser Onlineleben als um Kontakte in der echten Welt?", diese Fragen stellten sie sich, ihre Antworten gibt es in der neuen ëres, dem Magazin des Landesbeirats für Chancengleichheit und des Frauenbüros.

So starteten sie eine Umfrage unter Gleichaltrigen und kamen zum Ergebnis, dass junge Mädchen mit ihrer Rolle in der Gesellschaft im Wesentlichen zufrieden sind und sich mehr von der Schule gestresst fühlen als etwa von ihrem Aussehen. Zudem versuchten sie auch herauszufinden, wie sich ihr Leben von jenem der früheren Generationen unterscheidet.

Anwesend waren bei der Veranstaltung Landesrätin Martha Stocker, die Präsidentin des Landesbeirats für Chancengleichheit, sowie die Schuldirektorin Heidi Hintner und Projektleiterin Anita Rossi.

stol

Einen Moment Bitte - das Video wird geladen

stol