Mittwoch, 14. Januar 2015

Getötet wegen Ehebruchs und Homosexualität

Radikalislamische Gruppen haben in Syrien nach Angaben von Menschenrechtlern seit Juli vergangenen Jahres mindestens 14 Menschen wegen angeblichen Ehebruchs oder Homosexualität umgebracht. Zuletzt wurde in der Provinz Idlib im Nordwesten des Landes auf einem öffentlichen Platz eine Frau getötet.

Auf die angeblichen Ehebrecherinnen wartet der Tod.
Auf die angeblichen Ehebrecherinnen wartet der Tod. - Foto: © APA/AP

stol