Mittwoch, 30. Januar 2019

Gewalt: Busfahrer wollen SOS-Knöpfe

SOS-Knöpfe waren bislang nur in Banken notwendig, doch nun wird die Situation auch im öffentlichen Transport brenzlig. Die jüngsten Vorfälle in Bozens Bussen haben Angestellte und Gewerkschaften aufgeschreckt. Auf besser geschützte Fahrerkabinen und Notfallknöpfe könne man nicht mehr länger warten, sagen sie. Dies berichtet das Tagblatt „Dolomiten“ am Mittwoch.

Busfahrer fordern Sicherheitsmaßnahmen (Archivbild).
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Busfahrer fordern Sicherheitsmaßnahmen (Archivbild). - Foto: © LPA

Vor allem in den Stadtbussen, aber auch im Überlandverkehr und in den Zügen häufen sich die Zwischenfälle – und es bleibt nicht nur bei verbaler Gewalt, wie der Vorfall am 17. Jänner in der Linie 1 gezeigt hat.

„Die Angestellten haben mittlerweile Angst, ob sie auch körperlich unversehrt nach Hause kommen“, betont Richard Goller vom ASGB – GTV; von der psychischen Belastung ganz zu schweigen.

D/pir

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol