Das bestätige die Zweifel der Gewerkschaftsorganisationen an der Rechtmäßigkeit, sowie an den etwas zu voreilig gefassten Beschluss zum Schulkalender, so Giunta.Weitere strittige Punkte über die Rechtmäßigkeit des Beschlusses seien aber immer noch offen.„Die Schulen sind nahezu genötigt worden, in einem Klima der völligen Unsicherheit zu planen, und dies zu Lasten der Schulgemeinschaft. Zur Unsicherheit über die Dienstverpflichtungen des Lehrpersonals sind auch noch jene der Gemeinden hinzugekommen, die enorme Schwierigkeiten in der Organisation von Mensadiensten haben“, betont die Gewerkschaftsvertreterin.Auf Grund der Probleme organisatorischer und rechtlicher Natur bekräftige man die Forderung, die Umsetzung des Beschlusses zum Schulkalender um ein Jahr zu verschieben, so Sabine Giunta.