Die ersten Alarmierungen gab es für die Freiwilligen im Osten Südtirols: Die Feuerwehren von Kematen/Taufers, Sand in Taufers, Ahornach, Mühlen und Luttach rückten bereits am frühen Abend aus. Die Brunecker Wehr musste um 21.30 Uhr zu Einsätzen starten. Auch in Mitterolang und Toblach war die Hilfe der Wehrleute gefragt.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="673523_image" /></div> <BR />Mehr als 600 Blitze wurden registriert. Am meisten geregnet hat es in Rein in Taufers: 40 Millimeter wurden gemessen. <BR /><BR />Nach 22 Uhr hieß es für die Wehrleute von Sëlva/Wolkenstein anpacken: Eine Mure hatte die Straße kurz vor dem Grödner Joch verlegt. Auch in Klausen, Villanders und Jenesien wurde wegen des Unwetters Alarm geschlagen.<BR /><BR />Die Freiwilligen Feuerwehrleute aus Gries und Labers hatten ebenfalls eine kurze Nacht: Sie rückten um 2.40 Uhr bzw. kurz vor 4 Uhr aus. <BR /><BR />Auch im Raum Bozen kam es vielerorts zu kleineren Überflutungen: Keller mussten ausgepumpt, Garagen trockengelegt werden. Die Schäden halten sich ersten Informationen zufolge aber in Grenzen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="673526_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR />