Mittwoch, 24. Mai 2017

Giro in Südtirol: Großaufgebot an Sicherheitskräften

Für die 18. und 19. Etappe des Giro d'Italia, die am Donnerstag in St. Ulrich enden und am Freitag in Innichen starten werden, hat die Bozner Quästur bei einer Sitzung im Regierungskommissariat eine ganze Reihe von Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Sicherheit beschlossen.

Am Donnerstag und Freitag radeln die Teilnehmer des 100. Giro d'Italia auch durch Südtirol.
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Am Donnerstag und Freitag radeln die Teilnehmer des 100. Giro d'Italia auch durch Südtirol. - Foto: © LaPresse

Insgesamt werden über 100 Beamte von Staatspolizei, Carabinieri, Forstwache und Ortspolizei längs der Strecke für Ordnung und Sicherheit sorgen sowie die einzelnen Straßensperren organisieren, damit der Rad-Tross ungehindert die verschiedenen Orte passieren kann.

Traditionsgemäß begleitet die Staatspolizei den Giro auf seiner Rundfahrt durch Italien mit verschiedenen Fahrzeugen, zu denen heuer auch die neue Alfa Giulia Veloce zählt, ein 280-PS-Kraftpaket.

Insgesamt begleiten 40 Polizisten die Profiradler: 26 Motorradfahrer, 12 Beamte in Autos und 2 in einer mobilen KFZ-Werkstatt.

Die Polizei legt in einer Aussendung allerdings auch darauf Wert zu betonen, dass in allen Gemeinden auf Koordination der jeweiligen Bürgermeister auch zahlreiche Freiwillige zum reibungslosen Ablauf beitragen.

stol

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