Es sind Bilder von meterhohem Schnee, eingestürzten Häusern und Notunterkünften, welche uns täglich aus Mittelitalien erreichen. Das Erdbebengebiet rund um Amatrice wurde am Mittwoch erneut von vier starken Beben (5,5 auf der Richterskala) erschüttert und stöhnt zudem unter dem härtesten Winter seit 70 Jahren. Die meisten Bewohner,die nicht der Tiere wegen bleiben müssen, sind in Notunterkünften, Hotels an der Adria oder bei Verwandten untergekommen. Ihr Schicksal hat nicht nur den Südtiroler Zivilschutz zum Handeln bewegt . Auch Familie Perathoner vom Viersternehotel Luna in St. Ulrich fühlt sich verpflichtet, etwas für die Opfer im Katastrophengebiet zu tun.stol/mh Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett".