Donnerstag, 27. August 2015

Großbrand in Gufidaun: Ermittlungen schwierig

Tag zwei nach dem großen Brand am Holzeisen-Hof: Es geht nun ans Aufräumen und darum, die Ursache des Brandes zu klären. Die „Dolomiten“ haben die Brandstelle besucht.

Der Stadel stand in Vollbrand. - Foto: Feuerwehren Südtirol
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Der Stadel stand in Vollbrand. - Foto: Feuerwehren Südtirol

Noch immer liegt am Holzeisen-Hof in Gufidaun Brandgeruch in der Luft, und Feuerwehrmänner halten Brandwache an der fast vollständig niedergebrannten Hofstelle. Verkohlte Stützbalken des Stadels ragen ins Leere.

„Es muss weitergehen“, meint der 84-jährige Altbauer Sepp Dorfmann. Wie, dies muss die Zukunft erst weisen.

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Berufsfeuerwehr wieder vor Ort

Ingenieurin Francesca Monti von der Bozner Berufsfeuerwehr bestätigte, dass die Untersuchungen zur Brandursache laufen. Monti wird am Donnerstag die Brandstelle nochmals besuchen. „Der Vollbrand des Stadels macht es besonders schwierig, die Gründe für den Brand zu eruieren.“

jp/D

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Ein Leben nach dem Feuer: Bauer Peter Dorfmann geht von einer Schadenssumme von einer Million Euro aus. Wie die Familie den Brand erlebt hat und wie es nun für sie weitergeht, lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“. 

Die dramatischen ersten Minuten beim Gebäudebrand in Gufidaun noch vor dem Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehren. (Uservideo)

Posted by Feuerwehren in Südtirol on Mittwoch, 26. August 2015

stol