Donnerstag, 21. März 2019

Grundschullehrer: 11 Familien als Nebenkläger

11 Nebenkläger haben sich in das Verfahren gegen den Grundschullehrer eingelassen, der verdächtigt wird, mehrere Schülerinnen an intimen Stellen berührt zu haben. Am Mittwoch wurde die Vorverhandlung vertagt, der Mann erwägt, einen alternativen Verfahrensweg einzuschlagen.

Laut Anklage waren die mutmaßlichen Opfer dem Lehrer anvertraut; auch waren sie im betreffenden Zeitraum jünger als 10 Jahre.
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Laut Anklage waren die mutmaßlichen Opfer dem Lehrer anvertraut; auch waren sie im betreffenden Zeitraum jünger als 10 Jahre. - Foto: © shutterstock

Laut Anklage waren die mutmaßlichen Opfer dem Lehrer anvertraut; auch waren sie im betreffenden Zeitraum jünger als 10 Jahre. Angesichts dieses erschwerenden Umstandes droht dem Lehrer – sollte er für schuldig befunden werden – eine Haftstrafe zwischen 7 und 14 Jahren. Ob er ein verkürztes Verfahren beantragen oder ein Vergleichsangebot unterbreiten will, wird der Beschuldigte beim nächsten Termin vor Richter Emilio Schönsberg im Frühsommer erklären.

Wie berichtet, war der Lehrer im Juni vorigen Jahres verhaftet und in der Folge in den  Hausarrest überstellt worden.  Gleich nach der Verhaftung  wurde er vom Dienst suspendiert. 

D/rc

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol