Freitag, 30. Oktober 2015

Gruppe terrorisiert Bozen

Brutale Vorfälle in der Bozner Garibaldistraße: Am Dienstag Abend soll eine Gruppe von Afghanen das Geldtransferunternehmen "Western Union" gestürmt haben. Schon seit Jahren werde das Viertel und insbesondere die dort lebenden Pakistani von Afghanen terrorisiert. Deshalb traf sich Quästor Lucio Carluccio kürzlich mit den pakistanischen Bürgern.

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Immer wieder kommt es zu blutigen Zwischenfällen in der Bozner Garibaldistraße. Erst am Dienstag sollen mit Messern bewaffnete Afghanen ein Lokal gestürmt haben (STOL hat berichtet).

Kein Einzelfall: "Immer wieder sorgen die selben Afghanen für Stunk. Sie halten sich an keine Gesetze, terrorisieren die ganze Stadt und vor allem uns", erklärte ein verängstigter Pakistani nach dem Überfall den "Dolomiten". Man wolle nicht mehr schweigen und auf die untragbaren Zustände aufmerksam machen. 

Deshalb trafen sich mehrere Vertreter in Südtirol ansässiger Gruppen und Vereinigungen von Pakistani am Donnerstag mit Quästor Lucio Carluccio. Den Ordnungshütern wurden die Probleme geschildert, gemeinsam wolle man die untragbaren Zustände in den Griff bekommen. 

Sieben Afghanen angezeigt 

Derweil konnten die Übeltäter am Donnerstag ausgeforscht werden. Ersten Informationen zufolge soll es sich dabei um sieben Afghanen handeln. 

Sie kassierten eine Anzeige. Weitere Details wollen die Ordnungshüter in den kommenden Tagen bekannt geben. 

stol 

stol