Die mehrgleisige Aktion war offenbar noch nicht in vollem Umfang erfolgreich, da es den Cyberabwehrsystemen gelungen ist, ihre Auswirkungen zu begrenzen. Das betonen die italienischen Ermittler laut Nachrichtenagentur Ansa.<BR /><BR />„Nach einem Frühstück mit französischen Croissants sind wir nach Italien gefahren, um eine Pizza zu essen“, lassen die Hacker auf Telegram wissen und behaupteten, den Zugang zur Website des Verteidigungsministeriums blockiert zu haben. Das Motiv seien die Waffen, die Italien der Ukraine zur Verfügung stellt, um sich gegen die russische Aggression zu verteidigen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="868481_image" /></div> <BR /><BR />„Italien wird der Ukraine das sechste Militärhilfepaket zur Verfügung stellen, das 3 Arten von Luftabwehrsystemen umfasst“: Das hatte die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni auf einer Pressekonferenz in Kiew gesagt. Dabei handelt es sich dabei um die Panzerabwehrsysteme Sampt-t, Skyguard und Spike.<h3> Websites verlangsamt, nicht blockiert</h3>Auch die Websites des Außenministeriums, des Viminalspalastes und des Landwirtschaftsministeriums, des Portals für die Ausstellung elektronischer Personalausweise und der Carabinieri, aber auch die Websites der Bper-Bank und des Versorgungsunternehmens A2a sowie die der Tim-Gruppe wurden angegriffen. <BR /><BR /> Die Server, die die Websites verwalten, werden mit Tausenden von falschen Zugriffsanfragen angegriffen, die ihren Betrieb verlangsamen und sie unerreichbar machen. „Wir analysieren den Angriff, von dem ein Dutzend öffentliche und private Einrichtungen betroffen sind, und verfolgen die Ereignisse“, bestätigen Quellen der Nationalen Agentur für Cybersicherheit.<BR /><BR />Diesmal hätten die Gegenmaßnahmen jedoch funktioniert, und die <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/russische-hackergruppe-killnet-greift-italienische-websites-an" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Probleme vom vergangenen Mai, als Dutzende von Websites, darunter die des Senats und des Verteidigungsministeriums selbst,</a> aufgrund eines Angriffs von Hackern des Killnet, eines anderen pro-russischen Kollektivs, nicht mehr aufzurufen waren , sind ausgeblieben.<BR /><BR /> Das NoName57-Kollektiv tauchte Experten zufolge im März 2022 auf, kurz vor der russischen Invasion, und begann damit, osteuropäische Länder von Polen bis Lettland ins Visier zu nehmen.