Die Wassermassen, die nach Mitternacht auf Partschins niedergingen, waren so heftig, dass das Abwassersystem bald die Mengen nicht mehr fassen konnte.In drei Kellern und Garagen mussten die Einsatzkräfte das Wasser abpumpen. Außerdem waren vom Wasserdruck mehrere Gullideckel nach oben gedrückt worden und stellten so eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Auch diese wurden von den Wehrmännern wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht.Bis 2 Uhr morgens wurden außerdem der Zielbach und die Zuflüsse Houler und Höllental sowie der Abfluss des Regenwassers im Dorf beobachtet. Nachdem sich die Situation wieder normalisiert hatte, konnte schließlich Entwarnung gegeben werden.Um 2.30 Uhr rückte die FFW Parschins dann zur Unterstützung der Nachbarwehren zum Großbrand nach Plaus aus (STOL hat berichtet).stol