Sonntag, 15. November 2020

Warenübergabe vor dem Geschäftslokal nur in der Wohngemeinde erlaubt

In einer Ergänzung zur Dringlichkeitsmaßnahme des Landeshauptmannes zur Eingrenzung der Corona-Pandemie hat Landesrat Philipp Achammer einige Erleichterungen für den Warenverkauf im Handel klargestellt. Der Zustellservice vor dem Geschäft ist weiterhin nur in der Wohngemeinde erlaubt.

Landesrat Philipp Achammer erklärte in einem Rundschreiben, unter welchen Kriterien die Handelstätigkeit weiterhin erfolgen kann.
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Landesrat Philipp Achammer erklärte in einem Rundschreiben, unter welchen Kriterien die Handelstätigkeit weiterhin erfolgen kann. - Foto: © Provinz Bozen
Demnach darf die Warenübergabe beim Kauf/Verkauf ab Montag vor dem Geschäftslokal stattfinden. Dies schließe laut dem Rundschreiben auch das so genannte „click and collect“-System ein. Erlaubt ist also das Liefern, beziehungsweise Ausliefern von Ware – auch vor das Geschäft.

Der Zutritt für den Kunden zu den Geschäftslokalen sei weiterhin verboten, es gelte auch weiterhin, alle Sicherheitsvorschriften zur Vermeidung von Krankheitsübertragungen einzuhalten, heißt es abschließend im Rundschreiben vom Samstag.

Gemeindegebiet darf nicht verlassen werden

Weiterhin gilt natürlich die Regelung der „Roten Zone“, welche es verbietet, das eigene Gemeindegebiet zu verlassen. Für das Einkaufen von beispielsweise Schuhen, oder Kleidung, darf das eigene Gemeindegebiet natürlich auch weiterhin nicht verlassen werden. Der Zustellservice vor dem Geschäft ist somit nur in der Heimat- oder Wohngemeinde erlaubt.

stol