<BR />Die Carabinieri von Innichen haben Ende August im Rahmen von Kontrolle zur Drogenbekämpfung rund 65 Gramm Rauschgift bei einem Saisonarbeiter aus Kampanien entdeckt. <BR /><h3> Saisonarbeiter angezeigt, Drogen beschlagnahmt und analysiert </h3> Der Mann wurde wegen Drogenbesitz angezeigt, die illegale Substanz beschlagnahmt und ins Labor für Drogenanalyse in Leifers geschickt. Die Ermittler waren zu dem Zeitpunkt noch sicher, dass es sich bei den beschlagnahmten 65 Gramm um Haschisch handelte – immerhin beschlagnahmen die Ordnungshüter fast täglich Haschisch und erkennen Aussehen und Geruch der Substanz in ihren verschiedenen Formen. <BR /><BR />Die Ergebnisse der Laboruntersuchungen führten zu einer alarmierenden Entdeckung: „Nur“ bei 38 der 65 Gramm des beschlagnahmten Rauschgifts handelte es sich um Haschisch. <BR /><BR />Bei 27 Gramm des Stoffes handelte es sich demnach um Opium. Das Ergebnis ist alarmierend, weil das für Haschischkonsumenten laut einer Aussendung der Carabinieri zu einer Art schleichenden Überdosis führen könnte. <h3> Verwechslung mit Haschisch erhöht Risiko einer Überdosis </h3>Der Schwellenwert der Menge, die ausreicht, um eine Überdosis zu erleiden, sei bei Opiaten viel niedriger als bei Haschisch, warnen die Carabinieri. Selbst eine kleine Dosis könne folglich zu einer potenziell tödlichen Überdosis führen.