„Quästor Paolone Sartori: Aus der Repression entsteht nichts ... aus Widerstand entstehen Blumen. Liebe die Freiheit, hasse die Polizei“, schrieben Unbekannte auf eine Tafel beim Bozner Krankenhaus. <BR /><BR />Es handelt sich dabei um die x-te Drohung gegen den Quästor Paolo Sartori. Erst vor rund 10 Tagen verfassten Unbekannte in der Duca-d'Aosta-Straße in Bozen eine Schmähschrift mit einer Morddrohung gegen den Quästor <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/unweit-von-justizpalast-quaestor-sartori-erneut-mit-dem-tode-bedroht" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(STOL hat berichtet).</a><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1102260_image" /></div> <BR /><h3> Urheber noch unbekannt</h3>Wer für die Schmähschrift beim Krankenhaus verantwortlich ist, ist Gegenstand von Ermittlungen. Es könnte sich wegen des Symbols neben der Schmähschrift um mutmaßliche Anarchisten handeln. <BR /><BR />Der Abgeordnete Alessandro Urzì verurteilt die Drohungen und wünscht sich, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Er spricht dem Quästor seine volle Solidarität aus und schreibt: „Ich wünsche mir, dass die Verantwortlichen, die im Dunkeln agieren, vor Gericht gestellt werden, damit sie nicht nur strafrechtlich für ihre Drohungen, sondern auch zivilrechtlich für die Wiederherstellung von öffentlichem Eigentum, wie z. B. von Krankenhausschildern bezahlen.“