Freitag, 23. September 2016

„Heiratsschwindler“: Außer Spesen nichts gewesen

Seit Donnerstag läuft am Landesgericht Bozen der Prozess gegen einen 52-Jährigen, ihm wird Betrug vorgeworfen. Hatte er sich gegenüber seiner Partnerin zunächst immer großzügig gezeigt, wurde nach eineinhalb Jahren klar: Der Mann wollte nur ihr Geld.

Statt vor dem Altar landete das "Liebespaar" vor dem Gericht.
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Statt vor dem Altar landete das "Liebespaar" vor dem Gericht. - Foto: © shutterstock

Beim Sport lernten sich die beiden kennen – und „verliebten“ sich ineinander: Stoff würde eine wunderbare Liebesgeschichte.

Die mittlerweile 47-jährige Boznerin und der heute 52-jährige Neapoletaner wollten heiraten, alles schien harmonisch.

Anfang 2013 verflogen dann die rosa Wolken aber sehr schnell, als klar wurde, dass der Mann nicht das Herz der Frau begehrte, sondern ihr Geld.

D/rc

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Wie der wegen Betrugs Angeklagte vorgegangen sein soll, wie man ihm auf die Schliche kam und um welche Geldsumme es geht, lesen Sie in der Freitagsausgabe des Tagblatts „Dolomiten“. 

stol