Auch Christian Staffler, der Geschäftsführer des Tourismusvereins Passeiertal, konnte gestern schon recht gelassen auf den Beginn des Ausnahmeereignisses blicken. Über eine Woche dauerte allein der Aufbau des Medienzentrums am Kunstrasenplatz in St. Martin.Rund 200 MedienvertreterRund 200 Medienvertreter aus der ganzen Welt haben sich für das Trainingslager des Deutschen Fußballbundes (DFB) angemeldet. 150 Arbeitsplätze stehen ihnen im Medienzelt zur Verfügung. Auch mehrere Fernsehstationen werden aus dem Passeiertal berichten.Die Journalisten werden rund um die Uhr vom Tourismusverein Passeiertal, der Marketingesellschaft Meran (MGM) und der SMG betreut. „Wir werden ihnen zeigen, was das Passeiertal abseits des Rasens zu bieten hat“, kündigte Christian Staffler an. Das Training der deutschen Nationalspieler findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil sie sich ungestört auf die Weltmeisterschaft in Brasilien vorbereiten wollen. Der Passerdamm wird während der Trainingseinheiten im Teilstück zwischen Handwerkerzone und Johannesbrücke für Radfahrer gesperrt sein. Die Umleitung erfolgt über das Dorf St. Martin.Am Fußballplatz in St. Martin wurden die letzten Anpassungen vorgenommen. „Der Rasen ist super gewachsen“, berichtete Heinrich Dorfer vom Organisationskomitee. „Er wurde noch extra behandelt, damit er besonders grün ist.“D/ehr___________________Mehr zum Beginn des DFB-Trainingslagers lesen Sie in der Mittwochausgabe der "Dolomiten"