<h3> 1. Leichenfund im Villnößtal: Chinesischer Student starb nicht durch Lawinenabgang</h3>Der chinesische Student Peng Huang (29), dessen Leichnam am gestrigen Montag nahe der Mittagsscharte im Villnößtal gefunden wurde, ist offenbar nicht von einer Lawine verschüttet worden. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/leichenfund-im-villnoesstal-chinesischer-student-starb-nicht-durch-lawinenabgang" target="_blank" class="external-link-new-window" title=""> Hier lesen Sie mehr.</a><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1295349_image" /></div> <h3> 2. Hohe Spritpreise: Wie das System dahinter funktioniert</h3>Gleicher Ort, andere Welt: Auch in Südtirol entscheiden oft nur wenige hundert Meter darüber, wie teuer der Sprit ist. Während so mancher Autofahrer dahinter Willkür vermutet und den Frust an den Pächtern auslässt, arbeiten im Hintergrund komplexe Algorithmen. <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/hohe-spritpreise-wie-das-system-dahinter-funktioniert" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier geht es zum Artikel.</a><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1295643_image" /></div> <h3> 3. Laag: Täter lösen bewusst Fehlalarm aus – Feuerwehr empört: „Inakzeptabel“</h3>Der Respekt gegenüber der Arbeit der freiwilligen Einsatzkräfte und die Sicherheit aller sind nicht verhandelbar – <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/laag-unbekannte-loesen-vorsaetzlich-fehlalarm-aus-vorfall-ist-inakzeptabel" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">nach einem vorsätzlich herbeigerufenen Fehlalarm in Laag appelliert die Freiwillige Feuerwehr an den Bürgersinn der Bevölkerung.</a><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1295646_image" /></div> <h3> 4. „Historische Gebäude sollen bei Vergabe von Gästebetten Vorrang erhalten“</h3>Bei alten, denkmalgeschützten Gebäuden kann eine Sanierung so teuer werden, dass sie für die Eigentümer nicht mehr finanzierbar ist – außer man lässt es zu, dass beispielsweise Ferienwohnungen darin errichtet werden können – und gewährt ihnen somit Betten.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1295649_image" /></div> <h3> 5. Geburtenrate in Italien sinkt immer weiter</h3>In Italien werden weniger Kinder geboren: Im vergangenen Jahr kamen nur noch etwa 355.000 Kinder zur Welt – im Vergleich zu 2024 ein Minus von 3,9 Prozent. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/geburtenrate-in-italien-sinkt-immer-weiter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Die Geburtenrate sank nach Angaben des staatlichen Statistikamtes Istat auf statistisch 1,14 Kinder pro Frau, 2024 waren es noch 1,18 Kinder pro Frau.</a><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1295652_image" /></div>