Anfangs schneit es noch bis in viele Täler, im Tagesverlauf steigt die Schneefallgrenze allmählich gegen 1000 Meter. Am Nachmittag werden die Niederschläge vorübergehend seltener. Am Donnerstag geht es trüb und regnerisch weiter. Schnee fällt aber nur bis ins Mittelgebirge oberhalb von etwa 1500 Meter. Das unbeständige Wetter bleibt auch am Heiligen Abend erhalten, allerdings beginnt die Schneefallgrenze leicht zu sinken. In der folgenden Nacht werden die Niederschläge weniger. Am Christtag können sich mit Nordföhn einzelne Sonnenstrahlen zeigen, doch vor allem in der Osthälfte bleibt es noch unbeständig. Am Stephanstag wechseln Sonne und Wolken, es bleibt föhnig und die Temperaturen gehen überall etwas zurück.