Donnerstag, 23. April 2020

Hirtenbrief von Bischof Muser: „Glauben intensiver pflegen“

Zum Hochfest der Diözesanpatrone Kassian und Vigilius am kommenden Sonntag, 26. April, hat Bischof Ivo Muser einen Hirtenbrief verfasst, in dem die Coronakrise und deren Auswirkungen auf Glauben und Gesellschaft die zentrale Rolle einnehmen.

Mit einem Hirtenbrief möchte sich Bischof Ivo Muser mit allen Gläubigen vernetzen.
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Mit einem Hirtenbrief möchte sich Bischof Ivo Muser mit allen Gläubigen vernetzen. - Foto: © Thomas Ohnewein
Bischof Muser weist im Schreiben darauf hin, dass die Pandemie gezeigt habe, wie wichtig die Pflege, das Feiern und das Weitergeben des Glaubens in unseren Häusern und Familien sei. Die Coronakrise habe außerdem aufgezeigt, wie unsere Gesellschaft an eine Grenze stoße und dass wir uns jetzt fragen müssen, was die „tatsächlich Armen“ unter uns und weltweit brauchen.

Bischof Muser nimmt das Fest der Diözesanpatrone Kassian und Vigilius zum Anlass, um sich mit einem Hirtenbrief, „einem geistlichen Wort“ mit allen Gläubigen zu vernetzen. Muser versteht den Hirtenbrief als Grundlage für das Gespräch und die Vertiefung zu Hause und in den Familien, „in unseren Hauskirchen“. Den Hirtenbrief von Bischof Ivo Muser im Wortlaut finden sie auf der Homepage der Diözese.


stol

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